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Der Jahresrückblick 2017

Herrschaften, was wäre das Jahresende ohne den Jahresrückblick? Diese Frage darf nun jeder für sich beantworten und ich wette, die meisten denken „Auch nicht anders“. Aber das ist mir wurscht, ich mach’s trotzdem.

Ich brauch das, ich mag das. Ich realisiere dann immer erst, wie verdammt viel man in 365 kleinen Tagen unterbringen kann. Zur Untermalung des Lesevergnügens kommt hier meine persönliche Christmas Collection 2017:

Aber jetzt kommen wir mal zum eigentlichen Rückblick.

Januar:
Los ging es mit meinem dritten Konzert im Hofgarten. Danke nochmal, dass ihr alle da wart. So ein toller Abend! Ich hatte den Spaß meines Lebens und ich glaube, es war auch mein bestes Konzert bisher. Endlich komme ich halbwegs mit der Nervosität klar.

Februar:
Ihr wisst ja mittlerweile, dass ich mich in der kalten Jahreshälfte gerne verzische und an warmen Orten aufhalte. So geschah es also im Februar: Alex, Oli und ich verbrachten handylose und damit äußerst entspannte Tage in der Karibik.

März, April
Ja, ja, ich weiß ja, ich war nachlässig. Ich hab all die Erlebnisse nicht hier, sondern mehr auf Instagram geteilt.

Mein persönlicher Brüller: Ich war in der letzten Staffel GNTM dabei, um den Mädels ein bisschen was über den Umgang mit der Presse beizubringen. Wer sich das Spektakel nochmal ansehen will, hier lang. Dabei traf ich auch zum ersten Mal meine Lieblingsprominente Heidi.

Und dann war da noch die standesamtliche Hochzeit meiner besten Freundin Pam. Hach! Gänsehaut! Bitte dazu selbst bei Instagram suchen, das ist ja ziemlich privat.

Natürlich muss man zwischen all diesen Ereignissen auch arbeiten. Zum Beispiel beim new faces award Film in Berlin mit dem besten Team der Welt:

 

Alle bissl ausrasten, bitte #buntenewfacesaward #newfaces #bestesteam #redcarpet

Ein Beitrag geteilt von JULIA BAUER (@thejunegloomproject) am

Mai, Juni:
Korfu, eine Woche Alleine-Urlaub! Traumhaft, gerne nochmal! Korfu ist eine wunderbare Insel!

Direkt im Anschluss düsten Char und ich über meinen Geburtstag zu Samu Haber nach Helsinki. Auch ein unvergesslicher Trip!

Und dann wurde es richtig ernst: Pams kirchliche Hochzeit stand an und Rüllipp und ich performten in der Kirche, anstatt das nur dem Organisten zu überlassen. Es sollte aber nicht bei einer Hochzeit bleiben. Auch meine liebe Leonie Löwenherz hat ernst gemacht!

Juli und August:
Bei mir selbst wurde es dann auch ernst: Robbie Williams aus nächster Nähe!

Und ich entdeckte meine Wanderlust. Leider haben wir es exakt einmal auf den Berg geschafft, aber Brezi und ich geloben im nächsten Jahr Besserung!

September:
Das Jahr konnte noch kein Ende finden, ohne Heidi nochmal zu sehen. Deshalb ging’s im September ab nach NYC. Zwar beruflich, aber es war trotzdem ein äußerst vergnüglicher Trip.

Oktober:
Zeit für eine kleine Auszeit für meine liebste Brezi und mich, ab nach Kenia. Was für ein wunderschönes Land.

November:
Der November ist ja immer der klassische Event-Monat. Vermutlich erratet ihr, welche Tierchen uns in Atem hielten … richtig, rote Panther und güldene Rehkitze.

Dezember:
Der obligatorische London-Trip läutete danach die Vorweihnachtszeit ein. Hach, war das wieder schön, „heim“ zu kommen. Es war sehr Harry Potter-lich, by the way.

2017 – du warst fulminant. Man denkt immer, es könne nicht mehr mehr passieren, man könne nicht noch mehr reisen, nicht noch mehr machen, nicht noch mehr fühlen. Jedes Jahr wieder.
Und jedes Mal lacht weit weg jemand und legt noch eine Schippe drauf. Ich bin in diesem Jahr so viel herumgekommen wie noch nie: LA, Dom Rep, Hamburg, Korfu, Helsinki, Berlin, New York, Kenia, Prag, Italien, London … viiiele Kühlschrankmagneten haben sich zu den alten gesellt und wie wir sehen, besteht dieser Rückblick auch fast ausschließlich aus Reiseerlebnissen.
Im nächsten Jahr darf’s ein bisschen weniger sein, aber ich will trotzdem wieder neue Erdenfleckchen entdecken. Mal sehen, wo es mich hinverschlägt. Hat jemand Tipps?

DAS WAR’S! DAS WAR 2017! Ich wünsche euch entspannte und freudige Festtage und freu mich, wenn wir uns hier im neuen Jahr wiedersehen. __________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

So, zum Schluss spare ich mir die meisten traditionellen Fragen aus dem Fragebogen, den ich jahrelang zum Jahresende beantwortet habe, sondern empfehle stattdessen nur ein Buch für einen lustigen Jahresstart: „Die sanfte Entführung des Potsdamer Strumpfträgers“ von Christian Ritter. Es ist einfach sehr skurril-lustig. Danke an meine Schwester für den Tipp.

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