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Nothing comes to nothing without my baby …

… nothing ever comes to nothing with my baby,
all I ever do

where’s the happy prince? Where? There’s his smiling bride. He’s right beside you Flo… Nothing ever comes to nothing without my baby, Nothing’s ever good for nothing with that lady.

(Babyshambles: „Nothing Comes To Nothing“ auf „Sequel to the Prequel“)

–> Das neue Babyshambles-Album ist toll. Eigentlich klingt es so, als wäre es gar nicht von ihnen. Weil es zu gut ist. Aber Peters Organ stellt die Sache klar. Es gibt wohl nur wenige Musiker, die so einen Wiedererkennungswert in ihrer Stimme haben. Respekt.

So, was wollte ich eigentlich sagen? Das WE ist vorbei und das ist passiert:

So schaut es aus, wenn Löwenherz und meine Wenigkeit zwei Hokkaidos, sechs Möhren, Sellerie, Lauch, Salz, Pfeffer, Muskat, Curry, Crème Fraîche und Kernöl zusammenschmeißen und uns dann in kürzester Zeit völlig daran überfressen. Es ist unglaublich, wie einen ein (!) Teller püriertes Gemüse so fertigmachen kann. Leider wird das jetzt ca. sieben Tage so weitergehen, denn der Topf ist noch mehr als halb voll. Wer möchte, kann gegen eine kleine Gebühr (in Form einer Rückenmassage ausgeführt an MEINEM Rücken) gerne einen Teller bei mir verspeisen. Inkl. Babyshambles-Beschallung versteht sich.

So, mit diesem Augenschmaus starten wir jetzt in die neue Woche, die scheinbar aus den beiden Flüssigkeiten Kürbissubbe und Regen besteht. Prost, Mahlzeit!

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