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Der Jahresrückblick 2019

Völlig deplaziert oder gerade jetzt genau richtig, wo man sich gerne an schöne Zeiten erinnert? Ich habe trotz oder vielleicht gerade wegen Corona Lust das Jahr 2019 Revue passieren zu lassen, das ist nämlich – zumindest hier – noch nicht passiert #fact. Da es auf meinem Blog aber Tradition hat, voilà. Wahnsinn, was davon alles gerade nicht möglich ist.

Hint zur Christmas-Collection
Tradition hat auch die beliebte Christmas Collection, die ich euch an dieser Stelle immer bei Spotify verlinkt habe. Da war ich 2019 zum ersten Mal seit 12 Jahren nachlässig: Es gibt für 2020 keine, weil ich fast nur Podcasts gelauscht habe. Was dieser Switch schleichend mit der Psyche anrichtet, behandeln wir ein andermal.
Hört solange das, das, das (ja, wirklich, glaubt mir) und das. Damit seid ihr gut beraten.

Januar
Das Reinfeiern funktionierte herrlich und in diesem Moment habe ich mir so viel gewünscht, was 2019 wirklich eingetreten ist.

Ich durfte John Strelecky treffen, einen der wenigen Autoren, deren gesamtes Werk ich gelesen habe. Ein toller, authentischer, wirklich mitreißender Typ.

Februar
Flori und ich verdrückten uns für ein Wellness-Wochenende ins Kranzbach und ich genoss dort nicht nur das Hotel …

… sondern auch den neuen „David Hunter“-Thriller von Simon Beckett. Noch ein Autor, den ich immer schon vor Veröffentlichung in einem Rutsch verschlinge. Ich fand ihn richtig gut.

Die spannendste Zeit Anfang des Jahres war wieder die rund um die Ausstrahlung „meiner“ GNTM-Folge. Ich war zum dritten Mal in der Social Media-Folge als Pressecoach zu sehen. Tolle Mädels, Habe einige davon sehr ins Herz geschlossen und freue mich bis heute, wenn ich sie treffe.

April
Lissabon, die Zweite. Ich war mit vier lieben Girls dort (sorry, kein Gruppenfoto) und wir verbrachten so ein herrliches Mädels-Weekend mit allem drum und dran von Kultur über Vino bis Shopping.

Mai
Flori und ich düsten nach Rhodos und genossen eine Woche Meer. Wir hatten richtig Glück, da unser Hotel die erste Woche geöffnet war und der Touristenansturm erst eine Woche später kam. Ich liebe die griechischen Inseln. Wenn möglich, würde ich bald gerne mal noch die zwei Hot Spots Santorin und Mykonos besuchen.

Nach dem Urlaub passierte das, was dem Rest unserer gemeinsamen Lebenszeit ein „für immer“ schenkte: mein Freund wurde mein Verlobter, indem er mir den wohl schönsten Antrag machte.

Juni
Das konnten wir in diesem zauberhaften Hotel in Südfrankreich gleich feiern. Les Rosées, was für ein schönes Fleckchen Erde.

Ach ja, da war ja noch eine feuchtfröhliche Geburtstagsparty :).

Juli
Wir verbrachten zwei arbeitsintensive aber trotzdem wunderschöne Wochen am Ferienhaus, haben fleißig renoviert und uns mindestens fünf Mal am Tag im See abgekühlt.

Zur Abwechslung besuchten wir an einem Tag die beiden Helden hier in Weimar. Eine längst überfällige Tour für mich als Germanistin, ähem.

August
Bevor im September der aufregende große Tag anstand, konnte ich bei einer beruflichen Reise an die Costa Brava noch ein bisschen entspannen

September
Am Freitag den 13. hatte es 26 Grad. Unzählige Flaschen Champus standen kühl und alle Gäste hatten beste Laune. Es war der schönste Tag des Jahres – wenn nicht meines ganzen Lebens bis dahin – und wir feierten eine standesamtliche Spätsommerhochzeit, die nicht liebevoller, entspannter und spaßiger hätte sein können.

(Ich empfehle dringend das Standesamt Gräfelfing! Münchner pokern ja gerne um die Mandlstraße, da das bei uns terminlich nicht ging, haben wir uns für Gräfelfing entschieden und es war die richtige Entscheidung. Alles viel entspannter, man nimmt sich dort richtig Zeit und es gibt eine tolle Dachterrasse für den Sektempfang.)

Oktober
Wiesn mit Freunden – vermutlich erst mal die letzte.

Kurz darauf fällte ich meine große, berufslebenentscheidende Entscheidung zu kündigen. Ich hatte schon länger überlegt, im Oktober dann aber ernst gemacht.

November
Beim Bambi hatte ich schon gekündigt. Trotzdem war der Abend eine Wucht.

Dezember
Der Dezember war sehr besinnlich (von den ausartenden Geschenkebergen mal abgesehen) und Weihnachten sehr familiär.

An Silvester wusste ich noch nicht, wie aufregend das neue Jahr starten würde. Aber das Fest (12 Freunde, Fondue, wie man es halt so kennt …) war eine Wucht und ein prima Vorgeschmack!

That’s it, das war mein wunderwundervolles Jahr 2019. Wer den Jahresrückblick 2018 lesen will, klickt hier. Wer sich fragt, wie 2020 so läuft: Mir geht es fantastisch trotz Corona, auch wenn ich eingangs schrieb, dass wir „auf schöne Zeiten zurückblicken“. Warum gerade auch schöne Zeiten sind (und nein, ich ignoriere nicht die Herausforderungen, die sich vielen Menschen stellen), dazu folgen Details auch bald hier.

Ein Kommentar

  1. Nishan Nishan

    Nachträglich … herzlichen Glückwunsch!!! 18 April… was für ne unvergessliche u besonderen Tag 🙂 LG grüße von nicht so down under Iland

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